Fisker

<<Inhaber Franco Pizzuto (r.) erklärt seine Firmenphikosophie & antwortet auf die Fragen der SchülerInnen. Sorgfältig werden die Rechnungen für Energie durchgesehen ... Die Idee, Firmen auf ihren ökologischen Fuß- abdruck hin zu untersuchen und daraus konkrete Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten, stammt nicht von uns, sondern von Franco Pizzuto, dem Inhaber von GP Supercars in Algund (an der MEBO-Ausfahrt).

Mittwoch, den 18.2.2009, waren wir zusammen mit dem Experten Dietmar Überbacher vom Ökoinstitut Südtirol bei GP Supercars zum Loka- laugenschein eingeladen. Untersucht haben wir: Energieeffizienz (Heizung, Licht ..), Abfallwirtschaft, Mobilität der MitarbeiterInnen, Papier- und Wasserverwendung geachtet. Im Moment sind wir dabei, unsere Beobachtungen und Schlussfolgerungen in einer Broschüre für die Rückmeldung zusammen zu fassen.
Das Glanzstück - der "Karma" von Fisker: ein "ökologischer" Sportwagen mit Solarzellen und Hybdridtechnologie.

Von links nach rechts: Stefan Heinz, Experte Dietmar Überbacher vom Ökoinstitut Südtirol, Julia Lochmann, BWL-Lehrer Andreas Dietl, Franco Pizzuto von GP Supercars, Claudia Weiss und Hannes Kofler
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